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	<title>der Ultes &#187; Michael Pleitgen</title>
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	<description>...aus dem Alltag eines IHK-geprüften Weinfachberaters</description>
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		<title>Workshop Internet und Neue Medien für Winzer, Weingüter und Weinhandel</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 08:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weinmarketing, Weinmarkt]]></category>
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		<category><![CDATA[Karl-Heinz Wenzlaff]]></category>
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		<category><![CDATA[Prof. Dr. Ruth Fleuchaus]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Utz Graafmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 8. November fand im Know Cube an der Hochschule Heilbronn ein Workshop statt. Referenten zum Thema "Internet und Neue Medien für Winzer, Weingüter und Weinhandel" waren an diesem Tag Utz Graafmann (wein-plus.de), Michael Pleitgen (Weinakademie Berlin) und Karl-Heinz Wenzlaff (blogtrainer.de). Prof. Dr. Ruth Fleuchaus begrüßte uns...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. November fand im Know Cube an der <a href="http://www.hs-heilbronn.de">Hochschule Heilbronn</a> ein <strong>Workshop</strong> statt. Referenten zum Thema <strong>&#8220;Internet und Neue Medien für Winzer, Weingüter und Weinhandel&#8221;</strong> waren an diesem Tag Utz Graafmann (<a href="http://www.wein-plus.de/">wein-plus.de</a>), Michael Pleitgen (<a href="http://www.weinakademie-berlin.de/">Weinakademie Berlin</a>) und Karl-Heinz Wenzlaff (<a href="http://www.blogtrainer.de/">blogtrainer.de</a>).</p>
<p><span id="more-4194"></span>Nach charmanter Begrüßung durch Prof. Dr. Ruth Fleuchaus ging es direkt los, den ganzen Tag über wurden Themen behandelt wie die eigene Webseite, Twitter, Facebook, Onlinemarketing, Onlinewerbung, SEO, SEM , TKP, Social Media-Monitoring, Social Media-Strategie, wo sind derzeit Hypes, was ist langfristig.</p>
<p>Die Themen jeweils mit Blick auf die Weinbranche, hier und da natürlich auch mit Beispielen aus der Praxis.</p>
<p><strong>Manchem Teilnehmer fehlten</strong> dennoch ein paar praxisbezogene Vorführungen wie z.B. &#8220;Twitterfunktionen online zeigen&#8221;, &#8220;weniger Allgemeintheorie und mehr Praxis&#8221; oder &#8220;wie macht man ein gelungenes Internetmarkting&#8221;, den Eindruck bekam ich im Nachhinein, teils auch scon während des Seminares.</p>
<p><strong>Mein Feedback</strong> zu dem Workshop war:</p>
<blockquote><p><em>(&#8230;) Interessant aber in manchen Punkten für mich wenig interessant weil ich bereits zu tief in der Materie bin. Bestehendes wurde bestätigt (auch wichtig!) und Anregungen für die nächsten Schritte wurden vermittelt. Was will ich mehr?</em></p>
<p><em>Man hat immer die Situation dass jeder Teilnehmer einen anderen Kenntnisstand hat und kann wohl kaum allen gerecht werden. Daher gilt hier auch meine Devise: Zuhören und das für mich Interessante herausfiltern! (&#8230;) </em></p></blockquote>
<p><strong>Ich denke</strong> das ist in den meisten Seminaren so, jeder Teilnehmer hat einen anderen Kenntnisstand! Schon zu Beginn des Tages war das abzusehen, die Teilnehmer nannten ihre Erwartungen an den Tag. Heraus kam dabei eine kunterbunte Liste von Punkten wie &#8220;was ist social media genau&#8221; bis hin zu &#8220;wie optimiere ich die bereits bestehende und funktionierende Strategie und Erfolgskontrolle&#8221;. Dass nun die drei Referenten innerhalb eines Tages niemals das gesamte Spektrum abarbeiten und jeden zufriedenstellen können sollte doch jedem der Teilnehmer klar gewesen sein. Sollte man meinen können&#8230;</p>
<p>Doch wie immer wird Kritik laut weil die Erwartungshaltung einzelner nicht erfüllt wurde. Mal so als Tipp am Rande: Da stand nirgendwo was von Fortgeschrittenen!<br />
Ich war ja auch da und wusste einen Großteil dessen was dort besprochen wurde bereits oder machte das bereits. Dennoch filterte ich einiges Interessantes für mich heraus und kann im Rückblick sagen dass der Tag für mich durchaus von Wert für mich war!</p>
<p>Im Januar findet aufgrund der großen Nachfrage <strong>das selbe Seminar als Wiederholungstermin</strong> statt: Montag 24.01.2011 ab 10 Uhr im Know Cube an der Hochschule Heilbronn, Max-Plank-Strasse 39, 74081 Heilbronn.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="@blogtrainer Wenzlaff im Einsatz von derUltes bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/derultes/5157774241/"><img class="aligncenter" src="http://farm2.static.flickr.com/1388/5157774241_8759012f93.jpg" alt="@blogtrainer Wenzlaff im Einsatz" width="520" height="390" /></a></p>
<p><strong>Für weiterführende Informationen</strong> siehe auch:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.weinakademie-berlin.de/internet-und-social-media-workshop-an-der-hochschule-in-heilbronn-fuer-winzer-weingueter-und-weinhaendler">Internet und Social Media Workshop an der Hochschule in Heilbronn für Winzer, Weingüter und Weinhändler</a></li>
<li><a href="http://www.weinakademie-berlin.de/ausgebucht-internet-und-social-media-workshop">Ausgebucht: Internet und Social Media Workshop</a></li>
</ul>
<br><p><strong>Ähnliche Beiträge:</strong></p><ul>
<li><a href='http://weinfachberater.der-ultes.de/2009/03/04/noch-mehr-neue-blogs-entdeckt/' rel='bookmark' title='noch mehr neue Blogs entdeckt!'>noch mehr neue Blogs entdeckt!</a></li>
<li><a href='http://weinfachberater.der-ultes.de/2009/04/08/wann-startet-yoopress-durch/' rel='bookmark' title='Wann startet Yoopress durch?'>Wann startet Yoopress durch?</a></li>
<li><a href='http://weinfachberater.der-ultes.de/2009/03/06/cebit-2009-wein-im-web-20/' rel='bookmark' title='CeBIT 2009 &#8211; Wein im Web 2.0'>CeBIT 2009 &#8211; Wein im Web 2.0</a></li>
</ul></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Printdebatte</title>
		<link>http://weinfachberater.der-ultes.de/2009/09/01/printdebatte/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 05:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggerei und Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Weinmarketing, Weinmarkt]]></category>
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		<category><![CDATA[Mario Scheuermann]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt nicht nur schwarz oder weiß, es gibt viele Abstufungen die dazwischen liegen! Und schwarze Schafe und Langweiler gibt es sowohl im Lager der Printmedien, als auch Online. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder einmal ist die gute alte Debatte um Print und Online neu entfacht worden. Auch dieses Mal schreiben sich einige die Finger wund:</p>
<p><span id="more-3086"></span><strong>Michael Pleitgen</strong> von der Weinakademie Berlin nimmt die neue Vinum unter die Lupe, speziell den Artikel <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/das-neue-vinum-ist-da">&#8220;<del datetime="2009-08-31T17:36:30+00:00">Knolli</del> Trolli Ahoi&#8221;</a> und stellt fest, dass sich nicht wirklich viel geändert hat.</p>
<p>In seinem zweiten Artikel stellt er fest:<a href="http://www.weinakademie-berlin.de/weinpresse-kann-die-talfahrt-gestoppt-werden"><br />
</a></p>
<blockquote><p><a href="http://www.weinakademie-berlin.de/weinpresse-kann-die-talfahrt-gestoppt-werden">unter neuer (wieder) Schweizer Regie hatte die Branche gewartet. Die Meinung bei Insidern ist eindeutig: das ist es nicht. Wo ein Neuanfang hätte sein können, ist alles beim alten geblieben. Die alten Themen, die alte Aufmachung, die alten Redakteure.</a></p></blockquote>
<p>Hier verdeutlicht er die <strong>Eindimensionalität der deutschen Weinmagazine</strong>, sie beachten das Internet nahezu gar nicht.</p>
<p><strong>Niko Rechenberg</strong> schickt darauf hin seinen Beitrag zur Thematik aus seiner Wein- und Gourmetwelt in die Diskussionsrunde und stellt klar:</p>
<blockquote><p>Immer wieder müssen die Leser solcher Magazine die immer gleiche Aufmachung der alten Themen ertragen. Das ist erschreckend, nicht nur bei einem Neuanfang.</p></blockquote>
<p>um <a href="http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2009/august/31/wein_im_web_meinung_contra_news/index.htm">seinen Beitrag</a> mit den Worten</p>
<blockquote><p>Zeitnaher nützlicher Service und Infos, garniert mit Hintergrundwissen, das Ganze permanent und kostenlos abrufbar, das sind die Grundlagen des online Erfolgs. Wissen das die Macher der großen Gourmet-Verlage?</p></blockquote>
<p>zu beenden.</p>
<p><strong>Dirk Würtz</strong> greift dann die Artikel von den Herren Pleitgen und Rechenberg auf, ergänzt das Ganze um seine Sicht der Dinge um seinen Beitrag zu beenden mit einem Rat für alle &#8220;Profijournalisten&#8221;:</p>
<blockquote><p><a href="http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/08/31/wieder-mal-print-und-web-2-0/trackback/">Also, Ihr lieben Printweinprofis. Es ist doch also eigentlich ganz einfach, Ihr müsst doch nur mal schauen wie es im Web 2.0 gemacht wird, ein wenig interdisziplinär und crossmedial denken, und schon geht es vorwärts. Ganz ehrlich, ich verstehe nicht wo das Problem liegt. Ein guter Inhalt, wird gelesen oder meinetwegen auch einfach nur konsumiert.</a></p></blockquote>
<p><strong>Mario Scheuermann</strong> schreibt daraufhin (last but not least) in seinem drink tank:</p>
<blockquote><p><a href="http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=2863">Daraus nun aber ein Generalpardon für die Online-Publizistik abzuleiten wie es Niko tut, ist mindestens genauso daneben. Im Netz wird über Wein so viel geschwafelt und geschwätzt wie im Print. Die Behauptung im online würden sorgfältig und aufwendig die harten Fakten recherchiert und in kurzer knapper Form unters Volk gebracht, ist doch nichts als eine Mär. Natürlich recherchieren einige Onliner sehr fleissig und liefern regelmässig ausgezeichneten Content. Das tun aber aber auch manche Kollegen im Print.</a></p></blockquote>
<p>Scheuermann verteilt in seinem Artikel allerdings auch Kritik an vermeintliche Mitstreiter (&#8220;&#8230;abonnieren 20 Google-Alerts sowie alle einschlägigen Newsletter der Branche&#8230;&#8221;) und trifft in seiner Kernaussage die Sache auf den Punkt:</p>
<p>Es gibt nicht nur <strong>schwarz</strong> oder <strong>weiß</strong>, es gibt viele Abstufungen die dazwischen liegen! Und <strong>schwarze Schafe</strong> und <strong>Langweiler</strong> gibt es sowohl im Lager der Printmedien, als auch Online.</p>
<p>Der Erfolg liegt <em>(meiner Meinung nach!)</em> in einem gesunden Mix aus tagesaktuellen Themen und tiefgründiger Berichterstattung. <strong>Und da die Weinwelt nicht jeden Tag neu erfunden wird,</strong> ist es auch nichts allzu Außergewöhnliches, wenn jemand über ein Thema berichtet, das ein Anderer bereits abgehandelt hatte. Dennoch kann man jederzeit das Thema erneut aufgreifen. Im Allgemeinen bringt man dann ja doch eine etwas andere Perspektive in das Thema rein und kann dem Leser so einen weiteren Nutzen bieten. Dieser Nutzen, auch wenn <strong>bereits zum X-ten Mal</strong> über das Thema geschrieben wird, kann dennoch größer sein als das reine Veröffentlichen von Pressemeldungen oder PR-Texten. Die kann sich der Leser von Morgen, zum Teil auch bereits der Leser von heute, selbst abonnieren&#8230;</p>
<p>Es gibt in der Online-Weinszene <strong>große Unterschiede was den Anspruch der jeweiligen Seite anbelangt.</strong> Mein Anspruch an diese Seite ist, neben regionalen Informationen aus meinem Lebens- und Berufsalltag rund um das Thema Wein und die Leute dahinter, bzw. mittendrin zu schreiben und nach Möglichkeit auch einen Teil dessen, was ich mir erarbeitet habe an meine Leser weiterzugeben. Hierfür wurde ich sogar schon von Niko Rechenberg gelobt <a href="http://weinfachberater.der-ultes.de/2008/12/18/lob-von-niko-und-vorschau-weinrallye-19/">(wir erinnern uns&#8230;)</a>. Einen professionellen journalistischen Ansatz hingegen wird man <strong>bei mir</strong> wohl vergeblich suchen.</p>
<p>Mein Freund und Weggefährte Dirk Würtz umschreibt die oben genannte Situation gerne mit den Worten &#8220;<a href="http://wuertz-wein.de/wordpress/">Wuertz-Wein.de</a> ist die Bildzeitung unter Deutschlands Weinblogs, <a href="http://weinfachberater.der-ultes.de/">Der-Ultes.de</a> sei hingegen das Wissensmagazin&#8221;.</p>
<p>Mit diesen Worten beende ich meine Gedanken zum Thema und widme mich nun wieder dem, was wohl auch mancher gerne vernachlässigt: Guten Inhalten die den Leser interessieren. <strong>Der Leser ist das was zählt (!)</strong>, das vergisst man hin und wieder, sowohl im Print als auch Online.</p>
<br><p><strong>Ähnliche Beiträge:</strong></p><ul>
<li><a href='http://weinfachberater.der-ultes.de/2009/03/01/cebit-wein-im-web-20/' rel='bookmark' title='CEBIT: Wein im Web 2.0'>CEBIT: Wein im Web 2.0</a></li>
<li><a href='http://weinfachberater.der-ultes.de/2009/03/20/spinnen-wir-nicht-alle-ein-wenig/' rel='bookmark' title='Spinnen wir nicht alle ein wenig?'>Spinnen wir nicht alle ein wenig?</a></li>
<li><a href='http://weinfachberater.der-ultes.de/2009/03/06/cebit-2009-wein-im-web-20/' rel='bookmark' title='CeBIT 2009 &#8211; Wein im Web 2.0'>CeBIT 2009 &#8211; Wein im Web 2.0</a></li>
</ul></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Prowein 2009</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 15:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Sonntag bis heute findet in Düsseldorf die ProWein statt. Selbstverständlich hab ich mir diese Messe nicht entgehen lassen. Die Messe selbst war so wie immer: Jede Menge Stände mit jeder Menge Weinen und vielen Leuten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Sonntag bis heute findet in Düsseldorf die <strong><a href="http://www.prowein.de/">ProWein</a></strong> statt. Selbstverständlich hab ich mir diese Messe nicht entgehen lassen. Die Messe selbst war so wie immer: Jede Menge Stände mit jeder Menge Weinen und vielen Leuten. Viel interessanter fand ich das Bloggertreffen am Montag Abend am Stand von Vinum.<span id="more-2187"></span> Dort konnte ich endlich noch eine ganze Reihe Blogger und auch Nicht-Blogger kennen lernen.</p>
<p>Ich hoffe, dass die Kollegen <strong>zahlreiches Bildmaterial</strong> hochladen, ich hatte meinen Fotoapparat zwar dabei, nur dachte ich nicht so weit! Vielen Dank für die Organisation im Vorfeld an <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/">Michael Pleitgen</a>.</p>
<p>Im Nachhinein ein wenig überrascht war ich über den offenen Umgang mit mir als Blogger, als ich Sonntag früh meinen <strong>Presseausweis</strong> abholen wollte. Das wir Blogger auch ohne Presseausweis problemlosen Einlass gewährt bekamen, war wohl auch Herr Pleitgen zu verdanken. Nur war ich schon einen Tag früher da. Egal, hauptsache es hat geklapp. Schade fand ich wiederum dass niemand von der <strong>Pressestelle</strong> beim Bloggertreffen anwesend war. Die <strong>Vinum</strong> (<a href="http://weinfachberater.der-ultes.de/2009/03/20/spinnen-wir-nicht-alle-ein-wenig/">ach ja!</a>) übrigens, an deren Stand wir zu Gast waren, hat ausschließlich durch personelle Abwesenheit geglänzt, die <strong><a href="http://www.wein-und-markt.de/">Wein + Markt</a></strong> hingegen war sogar mit zwei Mann anwesend und sehr offen im anschließenden Gespräch mit Bloggern.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2194" title="Presseausweis: Weinfachberater | der Ultes" src="http://weinfachberater.der-ultes.de/wp-content/uploads/2009/03/p3310590a-374x500.jpg" alt="Presseausweis: Weinfachberater | der Ultes" width="500" height="668" /></p>
<p>Insgesamt meinerseits zwei gelungene Messetage, wenn auch primär wegen der vielen guten Kontakte die ich machen konnte.</p>
<br><p><strong>Ähnliche Beiträge:</strong></p><ul>
<li><a href='http://weinfachberater.der-ultes.de/2009/03/20/spinnen-wir-nicht-alle-ein-wenig/' rel='bookmark' title='Spinnen wir nicht alle ein wenig?'>Spinnen wir nicht alle ein wenig?</a></li>
<li><a href='http://weinfachberater.der-ultes.de/2009/02/25/biofach-2009-rueckblick-ii/' rel='bookmark' title='BioFach 2009 &#8211; Rückblick II'>BioFach 2009 &#8211; Rückblick II</a></li>
<li><a href='http://weinfachberater.der-ultes.de/2009/03/06/cebit-2009-wein-im-web-20/' rel='bookmark' title='CeBIT 2009 &#8211; Wein im Web 2.0'>CeBIT 2009 &#8211; Wein im Web 2.0</a></li>
</ul></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spinnen wir nicht alle ein wenig?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 11:28:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...na was denn wohl?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da machen sich die Printmedien mal wieder keinen Gefallen: <strong>Rudolf Knoll und Carsten Henn</strong> im <a href="http://www.vinum.info/de/detalle8.jsp?id=21065">Vinum Streitgespräch Kultweine</a> stellen Weinblogger und somit ja auch deren Leser als Spinner dar.</p>
<p><span id="more-2120"></span>Weitere Stimmen und Meinungen dazu auch bei <a href="http://wuertz-wein.de/wordpress/?p=89">Dirk Würtz</a>, <a href="http://www.weincasting.com/?p=599">Weincasting</a> und der <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/wein-blogger-bashing-in-vinum">Weinakademie Berlin</a>!</p>
<br><p><strong>Ähnliche Beiträge:</strong></p><ul>
<li><a href='http://weinfachberater.der-ultes.de/2009/03/01/cebit-wein-im-web-20/' rel='bookmark' title='CEBIT: Wein im Web 2.0'>CEBIT: Wein im Web 2.0</a></li>
<li><a href='http://weinfachberater.der-ultes.de/2008/12/04/akismet-sortiert-ihre-kommentare-als-spam-ein/' rel='bookmark' title='Akismet sortiert Ihre Kommentare als Spam ein&#8230;'>Akismet sortiert Ihre Kommentare als Spam ein&#8230;</a></li>
<li><a href='http://weinfachberater.der-ultes.de/2008/08/16/frischer-wind-in-deutschlands-weinblogs/' rel='bookmark' title='Frischer Wind in Deutschlands Weinblogs'>Frischer Wind in Deutschlands Weinblogs</a></li>
</ul></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CeBIT 2009 &#8211; Wein im Web 2.0</title>
		<link>http://weinfachberater.der-ultes.de/2009/03/06/cebit-2009-wein-im-web-20/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 23:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alexander Schardt]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bottleplot]]></category>
		<category><![CDATA[Cebit]]></category>
		<category><![CDATA[David Nelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Mario Scheuermann]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Metze]]></category>
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		<category><![CDATA[verkostet.de]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Webciety]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[CeBIT 2009: In der Webciety-Area fand das Wein-Panel zum Thema Wein im Web 2.0 statt. Moderiert wurde von von David Nelles, aktiv dabei waren neben Dirk Würtz auch Alexander Schardt, Matthias Metze, Michael Pleitgen und Mario Scheuermann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern bin ich gemeinsam mit Dirk Würtz nach Hannover zur <strong>CeBIT 2009</strong> gefahren. Dort fand in der Webciety-Area das Wein-Panel zum Thema <strong><a href="http://weinfachberater.der-ultes.de/2009/03/01/cebit-wein-im-web-20/">Wein im Web 2.0</a></strong> statt.</p>
<p>Moderiert wurde von von <a href="http://twitter.com/david_ethority">David Nelles</a>, aktiv dabei waren neben <a href="http://wein.over-blog.com/">Dirk Würtz</a> auch <a href="http://www.verkostet.de/">Alexander Schardt</a>, <a href="http://www.viva-vino.de/biowein_blog/">Matthias Metze</a>, <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/">Michael Pleitgen</a> und <a href="http://drinktank.blogg.de">Mario Scheuermann</a>.<span id="more-1548"></span></p>
<p><strong>David Nelles</strong> leitete mit einer Präsentation „Was ist Web 2.0, social media und twitter“ und kam zum Fazit dass es sich hierbei lediglich um Kommunikationsinstrumente handelt! Was früher der Kirchplatz war, findet man heute als social media. Was hat das mit Wein zu tun? Man findet im Internet eben auch vieles rund um das Thema Wein, wie zum Beispiel <a href="http://www.bottleplot.com/">bottleplot.com</a>, <a href="http://www.verkostet.de/">verkostet.de</a>, <a href="http://wein.over-blog.com/">Blog von Dirk Wuertz</a> als typische Beispiele für das Web 2.0.</p>
<p>Seine Erhebung worüber deutsche User bezüglich Wein sprechen kam zu dem Ergebnis das</p>
<ul>
<li>bei Rebsorten Riesling vor Spätburgunder und Chardonnay führt</li>
<li>bei Anbaugebieten die Pfalz und die Mosel vor Baden und Rheinhessen liegen</li>
<li>bei Flaschenverschlüssen Kork vor Schraubverschluss liegt</li>
<li>bei Winzern Würtz vor Weil, Haag und Loosen führt</li>
<li>bei Süßegraden trocken vor süß liegt</li>
</ul>
<p><strong>Mario Scheuermann </strong>verweist darauf dass seine Studie das Thema Bordeaux allerdings an der Spitze sieht und blickt zurück auf den Beginn der Weinblogs. Er zitiert dann kurz seine Umfrage und gibt mehrere Beispiele aus seinem Forum <a href="http://www.talk-about-wine.de">talk-about-wine</a>. Er kommt zu dem Fazit dass der weinkaufende User aufgrund seines Konsum- und Kaufverhaltens für den Weinhandel eine sehr interessante Zielgruppe darstellt.</p>
<p>Dann übernahm <strong>Michael Pleitgen</strong> das Wort und verwies auf die recht langsame Entwicklung des Vertriebsweges Internet. Es begann mit Büchern und fand dann seinen Weg zum Wein. Hier herrscht aber seit etwa 10 Jahren Stagnation, Bei den großen findet man bis heute keine Ansätze für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0">Web 2.0</a>, siehe <a href="http://www.hawesko.de">Hawesko</a>, <a href="http://www.jacques.de/">Jaques&#8217; Wein Depot</a>, <a href="https://www.moevenpick-wein.de">Mövenpick</a>.</p>
<p><strong>Alexander Schardt</strong> beantwortet die Frage ob Wein und Web 2.0 funktioniert mit einem klaren Ja, aber verweist auch auf die noch überschaubare Zahl der User bei <a href="http://www.verkostet.de/">verkostet.de</a>.</p>
<p><strong>Dirk Würtz</strong>, der wohl als Erster direkt <a href="http://twitter.com/jbenno/status/1278247162">Wein über twitter verkauft</a> hat, stellt Weinforen und deren User provokant in Frage. Allerdings bewies er in den letzten Jahren selbst, wie man Weinforen wie <a href="http://www.talk-about-wine.de">talk-about-wine</a> und Wein-Plus nutzen kann um sich bekannt zu machen. Ihm gelang es auch seinen Online-Bekanntheitsgrad ins Geschäft zu transferieren und er betont die Wichtigkeit eines Mittelweges.</p>
<p><strong>Matthias Metze</strong> betrachtete die gesamte Entwicklung als Händler der aktiv social media nutzt. Er fasste zusammen dass es für ihn als Betreiber des Viva-Vino-Shop von enormer Wichtigkeit war über Kommentare in Blogs, twitter und so weiter bekannt zu werden und ist der Überzeugung dass die Wichtigkeit dieser Medien in den nächsten Jahren weiter zunehmen wird.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Das Thema Wein im Web 2.0 steckt noch in den Kinderschuhen. Die Entwicklung in Deutschland ist aber ganz klar hin zum Web 2.0, auch wenn es noch eine Weile dauern wird, bis es sich letztlich durchsetzen wird.</p>
<p>Hier sind schon mal ein paar Fotos die ich vor, während und nach der Veranstaltung gemacht habe:</p>
<p style="text-align: center;"><object width="400" height="300" data="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=67348" type="application/x-shockwave-flash"><param name="flashvars" value="&amp;offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fderultes%2Ftags%2Fwebciety09%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fderultes%2Ftags%2Fwebciety09%2F&amp;user_id=30588501@N05&amp;tags=webciety09&amp;jump_to=&amp;start_index=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=67348" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Und hier ist die aufgezeichnete Sendung:</p>
<p style="text-align: center;"><object  id="zlp1236341387784" width="400" height="300" classid="CLSID:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000"><param name="movie" value="http://embed.zaplive.tv/zaplive-player/flash/embeddedZaplivePlayer.swf" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="window" /><param name="flashvars" value="screenName=webciety&#038;streamId=webciety%2Fb60b26d5-5a72-477e-8250-98b568e02cb5&#038;locale=en&#038;bId=90872&#038;playerIconUrl=%2Fstatic%2Fws%2FplayerIconZaplive.gif&#038;playerEmbedLogoUrl=%2Fstatic%2Fws%2FplayerEmbedLogoZaplive.gif&#038;bTitle=Live+aus+der+Webciety+Area&#038;start=9240" /><embed  name="zlp1236341387784" src="http://embed.zaplive.tv/zaplive-player/flash/embeddedZaplivePlayer.swf" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" flashvars="screenName=webciety&#038;streamId=webciety%2Fb60b26d5-5a72-477e-8250-98b568e02cb5&#038;locale=en&#038;bId=90872&#038;playerIconUrl=%2Fstatic%2Fws%2FplayerIconZaplive.gif&#038;playerEmbedLogoUrl=%2Fstatic%2Fws%2FplayerEmbedLogoZaplive.gif&#038;bTitle=Live+aus+der+Webciety+Area&#038;start=9240" wmode="window" /></object></p>
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</ul></p>]]></content:encoded>
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		<title>CEBIT: Wein im Web 2.0</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 12:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Donnerstag (5. März) wird auf der CEBIT in Hannover um 16:10 Uhr das Wein-Panel in einer &#8220;Webciety Area&#8221; stattfindnen. Das heißt es wird eine kleine Präsentation und Diskussion zum Thema Wein im Web 2.0 geben. Die Veranstaltung wird sicher ebenso interessant wie das kurze Interview,<span id="more-1366"></span> das Matthias Metze im Vorfeld mit Björn Negelmann, <a href="http://webciety.kongressmedia.de/2009/02/19/wein-im-web-20-0503-btv/">Organisator der Webciety-Veranstaltungen</a>, geführt hat. Ich werde mit Dirk Würtz Donnerstag auf die CEBIT fahren.</p>
<p>Neben Dirk (Rheinhessischer Winzer und <a href="http://wein.over-blog.com">Blogger</a>) und Matthias (Viva-Vino <a href="http://www.viva-vino.de/">Online-Shop</a> und <a href="http://www.viva-vino.de/biowein_blog/">Biowein-Blog</a>) werden dort Alexander Schardt (<a href="http://verkostet.de/">verkostet.de</a>), Michael Pleitgen (<a href="http://www.weinakademie-berlin.de/">Weinakademie Berlin</a>), Marlene Duffy (<a href="http://bottleplot.com/">bottleplot.com</a>) und Mario Scheuermann (u.a. <a href="http://drinktank.blogg.de/">drink tank</a>) sein um sich in die Diskussion einzubringen.</p>
<p>Ich bin gespannt auf die Diskussionsrunde und freue mich auf das Wiedersehen, bzw. das Kennenlernen!</p>
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</ul></p>]]></content:encoded>
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		<title>BioFach 2009 &#8211; Rückblick II</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 15:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.biofach.de/de/"><img class="aligncenter" src="http://idata.over-blog.com/2/11/06/42/BF2009_Logo_RGB.jpg" alt="" width="360" height="76" /></a></p>
<p>Dass die <a href="http://biofach.de">BioFach</a>, bzw. die <a href="http://www.nuernbergmesse.de/">NürnbergMesse</a> sehr offen sind im Umgang mit Bloggern, ist bereits länger bekannt. <a href="http://www.viva-vino.de/biowein_blog/index.php?/archives/712-Die-20.-BioFach-....html">Matthias Metze</a> vom <a href="http://www.viva-vino.de/biowein_blog">Viva-Vino Biowein-Blog</a>, einer der Bloggerkollegen die mich am Stand besuchten, hat mir erneut davon berichtet.<span id="more-1329"></span> Dokumentiert hat er das Ganze dann auch, er hat ein Bild von <a href="http://twitpic.com/1l0xa">mir am Stand</a> und <a href="http://twitpic.com/1l4gn">ein Bild</a> in <a href="http://www.rottner-hotel.de/">Rottner&#8217;s</a> Weinrestaurant mit <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/biowein-ein-thema-fuer-den-weinfachhandel">Michael Pleitgen</a> von der <a href="http://www.weinakademie-berlin.de">Weinakademie Berlin</a> und mir mit seinem i-Phone gemacht und direkt <a href="http://twitter.com/MatthiasM">via Twitter</a> verschickt. Über unser kurzes Treffen <a href="http://probiowein.wordpress.com/2009/02/24/biofach-2009/">berichtet</a> hat auch Jürgen Lang, den ich zum ersten Mal traf. Er schreibt den <a href="http://probiowein.wordpress.com">ProBioweinBlog</a>. Wirklich spannend war auch zu sehen das ich mehrfach angesprochen wurde mit &#8220;bist du nicht der Ultes?&#8221;, so konnte ich auch viele Nicht-Blogger, Twitterer usw. treffen, bestes Beispiel war <a href="http://twitter.com/grinface/status/1230244767">@grinface</a> (RL: Tobias Lehmeier), der fragte nur @ultes und direkt waren wir im Gespräch, bzw. in der Verkostung!</p>
<p>Ich nutzte die Messe auch um weitere Kontakte zu Weingütern zu knüpfen. Einer der spannendsten Kontakte für mich war da, bereits im Vorfeld, Heyl zu Herrnsheim. Die Weingüter <a href="http://www.heyl-zu-herrnsheim.de/">Heyl zu Herrnsheim</a> und <a href="http://www.st-antony.de">St. Antony</a> haben den selben Inhaber. Man geht, insbesondere bei St. Antony, neue, moderne Wege der Vermarktung und des Marketing. Darüber habe ich mich kurz mit Florian Jungbauer unterhalten. Spannend! Man findet das Weingut also nicht nur direkt an der Rheinfront, sondern auch bei <a href="http://www.myspace.com/stantony1920">Myspace</a>, <a href="http://www.youtube.com/user/stantonywinery">YouTube</a>,  <a href="http://www.facebook.com/pages/Weingut-St-Antony/40997111995?ref=mf">Facebook</a> und <a href="http://twitter.com/stantonywinery">Twitter</a>. Dazu hat das Weingut einen funktionierenden <a href="http://www.st-antony.de/newsletter.html?&amp;osCsid=2pespsdlgkqtridqg7b4osdoh7">Newsletter</a>. Funktionierend einfach dadurch dass jemand da ist der sich kontinuierlich darum kümmert. Der Newsletter wird regelmäßig versandt, was leider nur bei den allerwenigsten Weingütern der Fall ist. So erreicht man mit etwas Aufwand, aber ohne große Werbe- und Marketingbudgets eine Menge Menschen über das Medium Internet.</p>
<p>Die Web-Strategie St. Antony&#8217;s aus Sicht von Florian Jungbauer hat Matthias Metze in einem <a href="http://www.viva-vino.de/biowein_blog/index.php?/archives/715-Die-Web-Strategie-von-St.-Antony.html">Interview</a> festgehalten. Dort wird offen gesprochen über das Konzept und auf verschiedene der Accounts eingegangen. Finde ich sehr gut und spannend, aber dort wo Kommunikation stattfindet, wie z.B. Twitter, würde ich es begrüßen wenn man nicht nur neutral als stantonwinery twittern würde, sondern mindestens mittels eines Kürzels wie FP und FJ dokumentiert wer denn gerade twittert. Die weiteren Pläne und die zu erwartende Entwicklung finde ich sehr interessant. Verbesserungsvorschlag für die Homepage: Die Videos sind schön und gut gemacht, man kann sie derzeit nur nicht in andere Seiten (wie zB. hier) einbinden.</p>
<p>Ich habe neben dem Weingut Heyl zu Herrnsheim noch viele weitere Weingüter und die Menschen dahinter kennen gelernt. Die Interessantesten darunter sind sicher Stefan Raddeck, vom <a href="http://raddeckwein.de/">Weingut Raddeck</a>, Andreas Roll vom <a href="http://gustavshof.de/">Weingut Gustavshof</a>, Alexander Pflüger vom <a href="http://www.emotionsdesign.de/">Weingut Pflüger</a> und Herr Forster vom <a href="http://www.georgforster.de/">Weingut Forster</a>. Ich werde einige der Weingüter bald besuchen und hier darüber berichten.</p>
<p>Die Dänen sind ja im Gegensatz zu den Brasilianern, die letztes Jahr Gastland waren, eher als zurückhaltend bekannt. Dennoch war der Dänische Abend ein großer Erfolg!</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Einlasskarte Dänischer Abend von derUltes bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/derultes/3308114583/"><img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3439/3308114583_a1c16b5c37.jpg" alt="Einlasskarte Dänischer Abend" width="275" height="165" /></a></p>
<p>Vielen Dank an dieser Stelle auch an <a href="http://www.bio-austria.at">BioAustria</a>, durch deren Unterstützung wir noch zu ausreichend Eintrittskarten kamen.</p>
<p>Kleines Fazit meinerseits: Die BioFach ist und bleibt in meinen Augen eine attraktive Messe. Auch die sonst eher etwas verschlafene Weinbranche beginnt punktuell die neuen Medien zu Nutzen!</p>
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</ul></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wer macht Warum 5-€-Weine und Wer trinkt sie?</title>
		<link>http://weinfachberater.der-ultes.de/2009/01/07/wer-macht-warum-5-e-weine-und-wer-trinkt-sie/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 16:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bedarf ist da, der Wein ist da. Wenn der Kunde es will, soll er es bekommen, so funktioniert der Markt und alle werden glücklich! Die Funktion von Weinfachberatern, Sommeliers und sämtlichen weiteren Fachleuten in unserer Branche liegt auch darin dem Kunden zu der jeweiligen preislichen Vorstellung eine möglichst gute Empfehlung auszusprechen,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="Die 5-Euro-Debatte auf the drink tank" href="http://drinktank.blogg.de/suche.php?str=5-Euro-Debatte&amp;table=entries&amp;suchen=suchen" target="_blank">5-Euro-Debatte</a>, angeregt durch ein Interview mit Hendrik Thoma auf <a href="http://www.welt.de/lifestyle/article2605772/Gibt-es-guten-Wein-fuer-unter-fuenf-Euro.html" target="_blank">welt.de</a> zieht sich ja schon seit Wochen durch Deutschlands Weinbloggerszene! Ich hatte mich zu Beginn in einem <a href="http://wein.over-blog.com/article-24048414-6.html#anchorComment" target="_blank">Kommentar auf dem Blog von Dirk Würtz</a> zu dem Thema geäußert und mich dann zurückgehalten.</p>
<p>Inspiriert durch den mittlerweile <a href="http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=2715" target="_blank">19. Artikel im drink tank</a> zu diesem Thema, den ich auch direkt kommentieren musste ergreife ich jetzt doch noch einmal das Wort, nachdem, wie jetzt auch in dem Artikel von Herr Scheuermann zu lesen ist, sich sogar die Weinwirtschaft zu Wort meldete.</p>
<p>Ich finde es äußerst anmaßend finde wie sich in diesem Fall eben Herr Thoma äußert:<span id="more-237"></span></p>
<blockquote><p>Für diesen Preis gibt es kein Erlebnis, sondern nur Wirkung. Sicher, Geschmack ist eine subjektive Angelegenheit. Doch einen wirklich guten Wein zu diesem Preis zu bekommen ist Utopie.</p></blockquote>
<p>Da möchte ich ebenso widersprechen wie dieser Aussage von ihm:</p>
<blockquote><p>Daher erschließen sie sich auch nicht jedem! Aber der Profi schmeckt den Unterschied.</p></blockquote>
<p>An dieser Stelle verweise ich gerne auf den <a href="http://schaumwein.over-blog.com/article-26127910.html" target="_blank">kuriosen Champagner-Test des Sterns</a> im Blog alles Schampus! in dem die beiden Sommelièren des Hamburger Luxushotels Louis C. Jacob Dagmar Willich und Lidwina Weh (Hendrik Thoma ist ehemaliger Chef-Sommelier des Hamburger Hotels) Champagner verkosten. Diese Situation zeigt uns ganz klar das selbst die Profis nicht unbedingt den Unterschied schmecken müssen.</p>
<p>Ich möchte mich nicht unnötig mit der Frage beschäftigen ob es gute Weine für 5 € gibt. Ich beschäftige mich hier vielmehr mit der Frage:</p>
<p><strong>Wer macht Warum 5-€-Weine und Wer trinkt sie?</strong></p>
<p>Betrachten wir das Jahr 2005, mir liegt leider zurzeit keine aktuellere Statistik vor: <strong>91 %</strong> des gesamten Weinkonsums (Stillwein) in Deutschland entfielen im Jahr 2005 auf das <strong>Preissegment bis 4 Euro</strong>. Der Weinkäufer von heute sucht gute Weine, aber auch zu guten Preisen. Diese Entwicklung geht natürlich auch nicht an den Produzenten vorbei. Betrachtet man die Qualitäten, die heute aus großen Kellereien und/oder Genossenschaften usw. aus allen Ländern auf den Markt kommen und vergleicht diese Qualitäten dann mit dem was noch vor fünf oder zehn Jahren aus den gleichen Betrieben auf den Markt kam, so muss man die <strong>positive Entwicklung zu mehr Qualität</strong> gerade auch im unteren Preisbereich anerkennen.</p>
<p>Der Markt kann nicht an den Wünschen des Kunden vorbei produzieren. Aus genau diesem Grund haben diese Betriebe dann Berater engagiert und Kapital (oftmals aus Fördermitteln der EU) in ihre Keller investiert. So konnte man einen gewissen qualitativen Vorteil gegenüber den Mitbewerbern erlangen, wenn auch nur vorübergehend.</p>
<p>Der <strong>Erfolg</strong> der Wein produzierenden Unternehmen hängt auf dem vorhandenen <strong>Käufermarkt</strong> von dem Vorteil ab welcher das jeweilige Produkt dem Kunden (Weinkäufer) bietet. Man kann dem Kunden nun einen Leistungsvorteil oder einen Kostenvorteil bieten.</p>
<p>Der <strong>Leistungsvorteil</strong> für den Kunden bedeutet für den Produzenten eine klare Qualitätsstrategie. Der <strong>Kostenvorteil</strong> hingegen erfordert eine Preis- und/oder Mengenstrategie. Verfolgt ein Erzeuger nun eine der beiden Strategien, so wird ihn diese zum Erfolg führen. Die Konsequenzen hierbei liegen auf der Hand:</p>
<p>Die <strong>Qualitätsführerschaft</strong> kann ebenso wie die Kosten- bzw. <strong>Preisführerschaft</strong> zum Unternehmenserfolg führen. Die Marktanteile der beiden Strategien differenzieren sich allerdings deutlich voneinander. Die Unternehmen dazwischen existieren auch, auch ihre Produkte werden gekauft, nur führt diese nicht vorhandene Strategie zu einem deutlich geringeren Unternehmenserfolg und somit zu einer schwindenden Marktpräsenz dieser Unternehmen.</p>
<p>Auch der Weinmarkt ist ein <strong>dynamischer Markt</strong>, die Dynamik wurde durch zunehmenden globalen Wettbewerb in den letzten Jahren beschleunigt. Heute bestimmt, wie oben gesagt, der Verbraucher den Markt. Die gestiegene Produktion und der rückläufige Pro-Kopf-Konsum haben diese Situation herbeigeführt. So hat der Weinkäufer heute die Wahl zwischen einem produktorientierten <strong>Nische</strong>nprodukt ,einem verbraucher- bzw. marktorientiertem <strong>Marke</strong>nprodukt und einem kostenorientiert produzierten Niedrig<strong>preis</strong>produkt. Die Produktionskosten nehmen wie zu erwarten vom Nischenprodukt über das Markenprodukt zum Niedrigpreisprodukt hin ab, der damit zu erzielende Verkaufspreis dementsprechend auch.</p>
<p>Durch die breit angelegte Qualitätsverbesserung, die wir nicht zuletzt auch modernen önologischen Verfahren verdanken, gibt es heute eine gute <strong>„Grundqualität“</strong> (technisch betrachtet) Weine aus den verschiedensten Ländern. Die Produzenten haben gelernt ihr Produkt technisch einwandfrei zu produzieren und beanspruchen im Zweifelsfall auch externe Berater zwecks önologischer Unterstützung.</p>
<p>Doch nicht nur die Produktionsseite des Marktes hat sich gewandelt, auch <strong>„der Konsument“</strong> hat sich gewandelt. Heute sehen sich viele Konsumenten als Individuum, so wollen sie denn auch behandelt werden, leben, konsumieren und einkaufen. Das bedeutet wiederum dass gerade im Qualitätsorientierten Bereich des Marktes die Individualität von größter Bedeutung ist. Der <strong>qualitätsorientierte Kunde</strong> muss nicht unbedingt Wein aus den „alten Weinbauländern“ kaufen, genießt Wein statt ihn nur zu trinken, will „Neues“ ausprobieren, sucht Lifestyle und möchte mit seinem Konsumverhalten auch seinen relativen Wohlstand darstellen. Im Gegenzug dazu darf sich heute auch der <strong>preisorientierte Kunde</strong> an einer relativ guten Produktqualität erfreuen. Er sucht auch heute noch nicht den besten Wein, sondern er ist gewillt für eine Flasche Wein den Betrag X auszugeben. In der Preisklasse X findet er heute mehr Weine als noch vor zehn Jahren, diese haben alle eine relativ gute Qualität und er kann sich dann seinen persönlichen Favoriten suchen.</p>
<p>Durch die oben beschriebenen Entwicklungen ist die Schere zwischen dem qualitätsorientierten und dem preisorientierten Markt klafft immer weiter auseinander, <strong>die Mitte wird verengt!</strong> So stehen heute hochwertige Terroirweine gegen industriell erzeugte Massenweine, Herkunft gegen Marke, Konzerne gegen Familienbetriebe oder auch Individualität gegen Uniformierung.</p>
<p>Ein weiterer Faktor auf dem Markt von heute ist <strong>der Handel</strong>. Die durch Wachstum und Übernahmen gewachsenen Handelsriesen bieten den Erzeugern einerseits die Möglichkeit ihre Weine einem breiten und großen Publikum anzubieten, andererseits erhöhen Sie den <strong>Preisdruck</strong>. Gerade im Bereich der Marken ist man wiederum auf den Handel angewiesen, nur mit dem Handel kann man eine Marke (im ursprünglichen Sinn) aufbauen, da sie eine äußerst breite Distribution benötigen. Den Handelsketten spielt es natürlich auch in die Hände dass sie es vorziehen mit wenigen Lieferanten zu arbeiten, so ist die Abwicklung einfacher und sie wissen um ihre Macht bei den Partnern in dieser Situation und erhoffen sich weitere Einkaufsvorteile. Diese Faktoren sowie der in den vergangenen Jahren ohnehin deutliche Trend zu <strong>mehr Heimkonsum</strong> und weg von der Gastronomie (Außer-Haus-Konsum) stärken die Position des Handels.</p>
<p>In den vergangenen Jahren ist im Segment des Handels speziell der <strong>Discount</strong> gewachsen. Heute werden <strong>43,6 % der Weine</strong> über den Discount vermarktet. Dieser erzielt einen Preis von durchschnittlich 2,16 €/L, was wiederum bedeutet <strong>1,62 €</strong> für eine Flasche à 0,75L. Der klassische <strong>Lebensmitteleinzelhandel</strong> setzt nur noch rund <strong>26,4 %</strong> des Weins um und erzielt im Vergleich zu den Discountern einen durchschnittlichen Literpreis von 2,73 € oder aber <strong>2,05 €</strong> pro 0,75L-Flasche. Die restlichen 30 Prozent des Marktes teilen sich dann die Weingüter, Winzergenossenschaften und sonstige Erzeuger im Direktvertrieb mit dem Fachhandel.</p>
<p>Interessant ist hier die Tatsache, dass der <strong>Fachhandel</strong> einen Preis von 6 €/L (<strong>4,50 € pro 0,75L-Flasche</strong>) erzielen kann, die <strong>Erzeuger</strong> selbst hingegen nur 4,90 €/L (<strong>3,68 € pro 0,75L-Flasche</strong>). Der Fachhandel kommt hier gerade einmal auf die Hälfte dessen was die Erzeuger umsetzen. (siehe auch: <a href="http://is.gd/7P63" target="_blank">DWI-Statistik 2008-2009</a>)</p>
<p>Mittlerweile spricht der <strong>Discount</strong> allerdings nicht mehr nur den „Billigkäufer“ an sondern <strong>wirbt gezielt</strong> um den qualitätsorientierten Kunden und bietet ihm auch immer wieder hochwertige Weine an, auch mit dementsprechend hohen Preisen. So tätigt heute der „Premiumkunde“ 18 % seiner Weineinkäufe beim Discounter. <strong>Der Fachhandel</strong>, sei es nun Hawesko, Rindchen’s Weinkontor, CWD oder Brogsitter (uvm.), bietet in den letzten Jahren auch <strong>vermehrt „Einstiegsweine“</strong> für seine Kunden an. Diese liegen dann mit Preisen von unter 5 € im für den Kunden attraktiven Preisbereich und bieten dem Fachhändler immer noch ausreichend Marge dass das Geschäft mit ihnen Interessant bleibt. (Quelle: FH Geisenheim)</p>
<p>Michael Pleitgen trifft es mit seiner Aussage auf den Punkt: <strong>Gegner ist für die Fachhändler ganz klar der Discount</strong>. Mit dem immer wichtiger werdenden Preissegment von bis 5 € profiliert sich der Fachhändler auch mehr und mehr seinen Kunden gegenüber und stärkt so seine Position gegenüber dem Discount, der dem Kunden eben nicht alles bieten kann das er sucht. Neben der Beratung und allem weiterem sucht der Kunde im Fachhandel auch gute Weine. Diese liegen natürlich nicht immer nur im preislichen Premium-Bereich, sondern eben auch (für den mehr oder minder alltäglichen Genuss), sondern auch im etwas günstigeren Bereich. Genau das ist die Stelle, an der der aufmerksame und vorausschauende Fachhändler von heute und morgen ansetzen müssen um weiterhin erfolgreich zu bestehen. Auf dem gewandelten Markt auf der Produzentenseite gilt es nun die passenden Weine und Angebote zu finden um diesen <strong>Bedarf</strong> zu befriedigen.</p>
<p>Ein selbstbewusster Fachhändler darf für die Zukunft kein Problem damit haben ein Werbeschild für einen Aktionswein vor die Tür zu stellen, der mit einem <strong>Preis von unter 5 €</strong> wirbt! So kann er dann auch nicht nur seine Stammkundschaft vor der Abwanderung bewahren, sondern eben auch eine Klientel ansprechen die der Meinung ist dass es in seinem Ladengeschäft eben nur „teure Weine“ gäbe.</p>
<p>An dem <strong>Rechenbeispiel</strong> von <a href="http://is.gd/eGO3">Herrn Pleitgen von der Weinakademie Berlin</a> ist klar zu erkennen dass, wenn man den Ertrag etwas erhöht und in einem Land mit einem deutlich niedrigeren Lohnniveau produziert, es durchaus machbar ist einen Wein für <strong>deutlich unter 5 € Endverbraucherverkaufspreis </strong>zu produzieren. Produziert man seinen Wein zum Beispiel in Südamerika, in einem maschinell bearbeiten Weinberg, hat schlanke Strukturen und ein rationelles Weinbergs- und Kellermanagement, kann man dort ohne größere Probleme sehr günstige Weine produzieren. Nicht nur Südamerika ist als Quelle günstiger Weine geeignet, das Beispiel kam mir nur als erstes in den Sinn.</p>
<p>Der <strong>Faktor Lohn</strong> sieht in vielen Ländern eben auch deutlich anders aus als bei uns: Ein einfacher Arbeiter z.B. in Argentinien verdient eben mit gerade einmal 250 € pro Monat auch ein wenig weniger als bei uns! Wenn man dann noch überlegt welcher Preis realisiert werden kann wenn man (Handel und Kunde) noch dazu offen ist für <strong>alternative Verpackungen</strong> wie Bag-in-Box, werden gerade in diesem Preisbereich diese Verpackungsformen immer interessanter, auch aufgrund steigender Kosten für Glasflaschen. Betrachtet man sich den <strong>Markt für Fasswein</strong>, z.B. in <a href="http://is.gd/eLlO">Rheinhessen</a> oder der <a href="http://is.gd/eLlU">Pfalz</a>, kann man ganz klar erkennen dass es durchaus machbar ist einen gut zu trinkenden, alltagstauglichen Wein für unter 5 € auch aus Deutschland herzustellen.</p>
<p>Es liegt nun an der <strong>Hersteller</strong>seite nicht nur die Kosten sondern auch die Qualität weiter zu optimieren. Der <strong>Handel</strong> (egal welcher Art) wird in Zukunft noch mehr Auswahl an guten Qualitäten in der jeweiligen Preiskategorie haben und sich die besten Qualitäten auswählen um sie seinen <strong>Kunden</strong> attraktiv anzubieten.</p>
<p><strong>Ich schließe diesen Artikel und dieses Thema an dieser Stelle für mich ab</strong> und fasse wie folgt zusammen: Der Bedarf ist da, der Wein ist da. Wenn der Kunde es will, soll er es bekommen, so funktioniert der Markt und alle werden glücklich! Die Funktion von Weinfachberatern, Sommeliers und sämtlichen weiteren Fachleuten in unserer Branche liegt auch darin dem Kunden zu der jeweiligen preislichen Vorstellung eine möglichst gute Empfehlung auszusprechen, und nicht, wie es zumindest in dem Interview den Anschein hat dass es Herr Thoma sagte, den eigenen Geschmack und die persönlichen Vorlieben über die Wünsche des Kunden, bzw. des Gasts zu stellen. Ein <em>“Hauswein”</em> muss in der Erwartungshaltung des Kunden nicht dem entsprechen was sich Hendrik Thoma unter einem <em>“Edelgewächs”</em> vorstellt. Und doch kann ein Wein für unter 5 € nicht nur <em>“Wirkung”</em> sondern auch ein <em>“Erlebnis”</em> darstellen. Vielleicht kein Erlebnis wie der Wein der Thoma’s <em>“Lieblingswein”</em> ist, dafür aber auch höchstwahrscheinlich in einer anderen Preisklasse angesiedelt!</p>
<p>Keine ähnlichen Beiträge gefunden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kampagne Pro-Printmedien?</title>
		<link>http://weinfachberater.der-ultes.de/2008/12/20/kampagne-pro-printmedien/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 19:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weinmarketing, Weinmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Scheuermann]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Pleitgen]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>

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		<description><![CDATA["Wein Online: Alternative zu Print Medien?" Das fragte Michael Pleitgen von der Weinakademie Berlin schon vor längerem. Ich habe deshalb in den letzten Wochen mein Verhalten diesbezüglich mal genau beobachtet. Auch wenn die Weinzeitschriften wie Mario Scheuermann in]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weinakademie-berlin.de/wein-online-alternative-zu-print-medien">&#8220;Wein Online: Alternative zu Print Medien?&#8221;</a> Das fragte Michael Pleitgen von der Weinakademie Berlin schon vor längerem. Ich habe deshalb in den letzten Wochen mein Verhalten diesbezüglich mal genau beobachtet. Auch wenn die Weinzeitschriften wie Mario Scheuermann in seinem Blog the drink tank berichtet sich <a href="http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=2633">&#8220;im Sturzflug&#8221;</a> befinden, schon die Umfrage von Michael Pleitgen <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/ergebnis-wo-informieren-sich-weinprofis-bevorzugt-ueber-wein">&#8220;Wo informieren sich Weinprofis bevorzugt über Wein?&#8221;</a> zeigte, dass selbst diejenigen Weinprofis, die in erster Linie damit angesprochen wurden, also die ohnehin online Aktiv sind oder zumindest offen diesbezüglich sind, nach wie vor Wert auf Printmedien legen.<span id="more-434"></span></p>
<p>Leider konnte man bei dieser Umfrage nur für eine Variante stimmen. Interessant wäre doch auch wie sich das Umfrageergebnis verhalten hätte, wären Mehrfachnennungnen möglich gewesen. Ich persönlich kann nicht sagen dass ich mich lediglich auf einen Kanal beschränken würde, ganz im Gegenteil. Ich versuche aus möglichst vielen Kanälen möglichst umfangreich Informationen zu beziehen um dann das Herauszufiltern was ich für richtig und wichtig halte. Klar kann man nicht bestreiten dass die Auflagen der Printmedien teils empfindlich nachgelassen haben. Interessant ist das Fazit zu diesem Thema von Eckhard Supp im WorldWine Blog. Er titelt zutreffend <a href="http://enoworldwine.wordpress.com/2008/12/11/online-vs-print-im-weinbusiness-eine-diskussion-und-ihre-konsequenzen/">&#8220;Online vs. Print im Weinbusiness &#8211; Eine Diskussion und ihre Konsequenzen&#8221;</a> und trifft es im letzten Abschnitt auf den Kopf indem er schreibt: &#8220;Dass niemand mit dem Hinweis “Du mir schönes Artikel schreibe, ich Dich viele Anzeige schalte!” bei uns redaktionelle Inhalte kaufen kann.&#8221;</p>
<p>Diese Aussage und ein paar Absätze weiter oben die Schilderungen über Unverständnis seitens Erzeuger und Vermarkter (&#8220;starrköpfige Haltung der Weinbranche&#8221;) zeigen letzten Endes dann ganz klar auf: Der Leser entscheidet sich mehr und mehr für Informationen aus diversen Online-Kanälen, die Printmedien, sowohl Fachmagazine als auch Wein- und Genusszeitschriften, verlieren mehr und mehr Stammleser. Verschwinden werden die Printmedien allerdings so schnell nicht, auch wenn dass vielleicht ein <a href="http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2008/december/01/blogoscoop_november_charts_der_genuss_und_wein_blogs/index.htm">Wunschgedanke</a> manches Kollegen ist.</p>
<p>Betrachtet man sich nur einmal die Struktur der gesamten deutschen Weinbranche, so war diese bis vor einigen Jahren eine reine &#8220;Altherrenbranche&#8221;. Hier ist der Wandel zu suchen. DIe Konsumenten sind deutlich jünger geworden, mit dem Durchschnittsalter der Konsumenten hat sich natürlich auch deren Einstellung zu Online-Medien gewandelt und konnte dementsprechend zunehmen. In vielen Weinbauregionen hat sich in den letzten Jahren auch ein umfangreicher Generationenwechsel vollzogen. Das merkt man nicht nur an den Weinen, das sieht man auch ganz deutlich wenn man sich den Internetauftritt der betroffenen Weingüter anschaut.</p>
<p>Aller Diskussionen zum Trotz werden die Printmedien uns auch für die nächsten Jahre begleiten und die (oftmals zu sehr) traditionelle Weinbranche medial dominieren. Wenn sich der aktuelle Trend weiter fortsetzt, wovon ich ganz klar ausgehe, werden Weinblogs und sämtliche weitere Onlinemedien allerdings an (Ge-) Wichtigkeit ganz klar zunehmen.</p>
<p>Abschliessend hier mein Portfolio aus dem Zeitungsständer:</p>
<p><img class="alignnone" title="Printmedien" src="http://idata.over-blog.com/2/11/06/42//PC209996v-.jpg" alt="" width="480" height="324" /></p>
<p>Ich muss allerdings auch sagen dass ich dem Medium Internet gegenüber deutlich offener bin als noch vor einigen Jahren. <a href="http://www.feedreader.com/">Mein Feedreader</a> (danke <a href="http://www.blog.mactv24.de/">Mac</a> dass du mir erklärt hast was das ist und wie es geht) wird mittlerweile deutlich öfter genutzt als die Printmedien, die bis vor kurzem meinen Wissensbedarf befriedigen mussten und droht manchmal förmlich überzulaufen. Hier gilt wie bei den Printmedien: Drüberlesen und finden was interessant und von Bedeutung ist!</p>
<p>Fakt ist dass für unsere Branche beide Bereiche von großer Bedeutung sind. Print kann sich durch &#8220;belegbare&#8221; Auflagenzahlen eben deutlich besser darstellen und wirkt dadurch für viele Entscheider wenn es um Werbebudgets geht als deutlicher Nachvollziehbar. Der von <a href="http://enoworldwine.wordpress.com/2008/12/11/online-vs-print-im-weinbusiness-eine-diskussion-und-ihre-konsequenzen/">Herr Supp</a> angesprochene Aspekt  “Du mir schönes Artikel schreibe, ich Dich viele Anzeige schalte!” trifft es allerdings auf den Punkt: Für diese Entscheider sind die &#8220;seriöseren&#8221; Printmedien attraktiver, da leichter zu beeinflussen und zu steuern.</p>
<p>Geld regiert eben doch die Welt!</p>
<p>Keine ähnlichen Beiträge gefunden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Akismet sortiert Ihre Kommentare als Spam ein&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 18:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggerei und Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Pleitgen]]></category>
		<category><![CDATA[Overblog]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Pleitgen von der Weinakademie Berlin ist nicht der Erste der mich darauf aufmerksam macht, das Problem besteht auch bei Anderen.

Akismet ist ein Wordpress-Plugin dass vor Spam in Kommentaren, Trackbacks und Pingbacks schützt. Hört sich ja so weit...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute um die Mittagszeit habe ich eine E-Mail erhalten mit dem Betreff &#8220;Akismet sortiert Ihre Kommentare als Spam ein&#8230;&#8221;!<span id="more-548"></span></p>
<p>Michael Pleitgen von der <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/">Weinakademie Berlin</a> ist nicht der Erste der mich darauf aufmerksam macht, das Problem besteht auch bei Anderen.</p>
<p><a href="http://akismet.com/">Akismet</a> ist ein WordPress-Plugin dass vor Spam in Kommentaren, Trackbacks und Pingbacks schützt. Hört sich ja so weit sinnvoll und gut an, schade ist nur dass Akismet mich auf eine Stufe stellt mit Kommentarspam&#8230;</p>
<p>Jedenfalls hat Herr Pleitgen <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/unsere-umfrage-wo-informiert-man-sich-weinprofis-bevorzugt-ueber-wein#comments">mein Kommentar</a> zur <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/unsere-umfrage-wo-informiert-man-sich-weinprofis-bevorzugt-ueber-wein">Umfrage</a> gefunden und nun freigeschaltet&#8230;</p>
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<li><a href='http://weinfachberater.der-ultes.de/2008/08/16/frischer-wind-in-deutschlands-weinblogs/' rel='bookmark' title='Frischer Wind in Deutschlands Weinblogs'>Frischer Wind in Deutschlands Weinblogs</a></li>
</ul></p>]]></content:encoded>
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		<title>100% Wein mit Michael Liebert auf n-tv III</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 12:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weinmarketing, Weinmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Scheuermann]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Pleitgen]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel]]></category>
		<category><![CDATA[Sommelier]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Weinmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Weinmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA["Genießen Sie 100% Wein mit dem Hanseatischen Wein- &#038; Sektkontor."

Das ist der Werbeslogan mit dem auf n-tv nicht nur die vieldiskutierte Sendung 100% Wein bewirden wird, sondern in der sich auch der dahintersteckende Sponsor ganz klar dem Zuschauer präsentiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Genießen Sie 100% Wein mit dem Hanseatischen Wein- &amp; Sektkontor.&#8221;</p>
<p>Das ist der Werbeslogan mit dem auf n-tv nicht nur die vieldiskutierte Sendung 100% Wein bewirden wird, sondern in der sich auch der dahintersteckende Sponsor ganz klar dem Zuschauer präsentiert.<span id="more-605"></span></p>
<p>Offen gesagt war ich mir nicht ganz sicher was die Sendung bieten soll und bieten wird. Nachdem Michael Pleitgen von der Weinakademie Berlin beschrieb wie so eine Sendung auf die Beine gestellt und finanziert wird, Mario Scheuermann vom drink tank sich mit der Produktionsfirma beschäftigt und ich mich <a href="http://weinfachberater.der-ultes.de/2008/11/28/100-wein-mit-michael-liebert-auf-n-tv-ii/">hier</a> und <a href="http://weinfachberater.der-ultes.de/2008/11/27/100-wein-mit-michael-liebert-auf-n-tv/">hier</a> mit der Person <a href="http://michael-liebert.de/weintipps/">Michael Liebert</a> beschäftigte und das Thema auch bei <a href="http://www.talk-about-wine.de/topic.asp?TOPIC_ID=5092&amp;whichpage=1">talk-about-wine diskutiert</a> wurde versuche auch ich Bilanz zu ziehen. Die Kollegen Scheuermann (<a href="http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=2662">&#8230;besser als erwartet</a>) und Supp (<a href="http://enoworldwine.wordpress.com/2008/11/29/wein-auf-n-tv-mein-heroischer-kampf/">Wieder eine verpasste Gelegenheit</a>) haben dies bereits getan und polarisieren mit ihren Ansichten. Ich sehe die Sendung offen gesagt etwas differenzierter:</p>
<p>Hawesko als Werbepartner/Sponsor ist der größte Weinhändler Europas</p>
<p>Die <a href="http://www.rtlgroup.com/">RTL-Group</a>, zu der n-tv gehört als Sender ist der größte Betreiber privater Fernsehsender Europas</p>
<p>Somit haben wir die beiden wichtigsten Akteure in dieser Sache kurz und knapp analysiert. Der Eine bringt das Geld, der Andere die Sendezeit.</p>
<p>Da zwischen steht dann die Produktion. Diese wurde in diesem Fall ausgeführt von der Produktionsfirma <a href="http://www.magmatv.de/">MAGMA TV</a>. Diese produziert dann eine Weinsendung in der Weine und Winzer bestimmter Regionen präsentiert werden, die wohl im Sortiment von Hawesko von Bedeutung sind und deren Weine im Absatz gefördert werden sollen. Da die Produktion nicht nur von einer wenig weinkompetenten Moderatorin und einer handvoll Winzern leben kann, zieht man noch ein paar Fachleute dazu, so geriet Michael Liebert in dieser Sache ins Kreuzfeuer. Den Fachleuten verspricht man dann eine anspruchsvolle Weinsendung zu produzieren. Sind die Aufnahmen gemacht, schneidet man die Sendung dann zurecht um dem Geldgeber möglichst gerecht zu werden und das vereinbarte Format zu treffen. So entsteht dann ein zielgruppenorientierter 30-Minuten-Werbespot. Dass dann die Vorstellungen von uns &#8220;Fachleuten&#8221; nicht unbeding erfüllt werden, ist in meinen Augen hinnehmbar. Wir müssen in diesem Fall einfach auch sehen dass es sich um ein Kooperationsprojekt zwischen einem Fachhändler und einem Fernsehsender handelt, nicht um eine redaktionell erstellte journalistisch und fachlich anspruchsvolle Reportage.<br />
Wenn man jetzt aber sieht dass das Interesse am Thema Wein bei den Verbrauchern immens zunimmt und wächst, hätte ich mir erhoft dem auch in einem solchen Format gerecht zu werden. Es wäre vielleicht sinnvoll zukünftig einen Sommelier oder Weinfachberater nicht nur zu ködern um ihn dann wenige Sekunden einzublenden, sondern vielleicht als Co-Moderator einzusetzen um dann auch mit Weinkompetenz durch die Sendung zu führen.</p>
<p>Fazit: Die Erwartungen der Partner wurden bzw. werden hoffentlich erfüllt, die Absätze der angebotenen Weine erfüllen die sicher auch nicht kleinen Erwartungen. Den vorgestellten Weingütern tut eine positive Erwähnung in den Medien nie schaden, darüber freut sich jeder Winzer! Es hat also keinem geschadet aber auch keinem viel gebracht der nicht unmittelbar damit zu tun hatte. Vielleicht können Sender, Sponsorpartner und Produktionsfirma das Niveau für eventuelle zukünftige Produktionen noch ein wenig erhöhen. Die Fülle an Informationen die in der kurzen Zeit angeschnitten wird ist zwar enorm, aber doch sehr oberflächlich.<br />
Also entweder sind wir &#8220;Fachleute und Weinkenner&#8221; nicht die Zielgruppe oder man hat das Thema verfehlt. Ich denke dass ich nicht zur Zielgruppe zählte, mich allerdings durch den Titel der Sendung 100% Wein angesprochen fühlte wodurch die Erwartungen meinerseits recht hoch waren und leider nicht erfüllte werden konnten. Wäre der Titel der Sendung gewesen &#8220;leckerer Wein&#8221;, wären meine Erwartungen auch dementsprechend niedriger gewesen.</p>
<p>Sowohl auf <a href="http://">n-tv</a> als auch direkt bei <a href="http://www.hawesko.de/page/_hw3/aktuelle_themen/ntv_wein/ntv_wein.html?app=5&amp;wosid=BTz9tCeSfiKdstCNwJUSTM">Hawesko</a> hat man die Möglichkeit ein Paket mit jeweils zwei Flaschen der folgenden Weine zu ordern:</p>
<p>2007er St. Urbanshof, Wiltinger Kabinett, Alte Reben, Riesling, feinherb</p>
<p>2007er Maximin Grünhäuser Riesling C. von Schubert´sche Gutsverwaltung</p>
<p>2007er Dr. Loosen Riesling Trocken</p>
<p>Ein Paket also das versucht dem Anbaugebiet Mosel gerecht zu werden indem jeweils ein Wein von der Mosel, von der Ruwer und von der Saar drin ist. Diesen Ansatz finde ich lobenswert, auch wenn es schwierig, wenn nicht sogar unmöglich ist die Mosel mit ihrer Vielfalt durch einen Wein darzustellen. Das Paket zu einem Preis von 49,- € frei Haus finde ich durchaus fair.</p>
<p>Auch <a href="http://michael-liebert.de/weintipps/2008/11/30/100-wein-kritik-lob-anregungen/">Michael Liebert</a> hat heute früh seine Gedanken zu dem Format zusammengefasst.</p>
<p>Ich habe mich parallel dazu entschieden mich ebenfalls mit Moselweinen zu beschäftigen. Nur nicht mit dem oben genannten Paket, sondern einer eigenen Auswahl. Die ersten zwei Verkostungen sind bereits <a href="http://wein-ultes.over-blog.de/categorie-10556756.html">hier</a> zu finden, weitere folgen in den nächsten Tagen!</p>
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<li><a href='http://weinfachberater.der-ultes.de/2008/11/28/100-wein-mit-michael-liebert-auf-n-tv-ii/' rel='bookmark' title='100% Wein mit Michael Liebert auf n-tv II'>100% Wein mit Michael Liebert auf n-tv II</a></li>
</ul></p>]]></content:encoded>
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		<title>100% Wein mit Michael Liebert auf n-tv II</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 14:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggerei und Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Scheuermann]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Liebert]]></category>
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		<description><![CDATA[...gab es zuerst bei Michael Pleitgen zu lesen wie im allgemeinen so eine Produktion abläuft, dann hat Mario Scheuermann die Produktionsfirma aufgrund mangelnder Weinkompetenzen zerlegt. Jetzt hat Mario Scheuermann uns allen die Spannung genommen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wein-ultes.over-blog.de/article-25201918.html">Diese Story</a> entwickelt sich gerade recht Spannend: Während ich seit gestern Abend mehrfach mit Michael Liebert via E-Mail oder per Xing-Nachricht Kontakt hatte und mich mittlerweile von seiner Ehrenhaftigkeit  und Kompetenz überzeugen konnte und heute Mittag sogar ein ausgiebiges Telefonat mit ihm hatte, <span id="more-620"></span>gab es zuerst bei <a href="http://www.weinakademie-berlin.de/wein-im-tv">Michael Pleitgen</a> zu lesen wie im allgemeinen so eine Produktion abläuft, dann hat <a href="http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=2657">Mario Scheuermann</a> die Produktionsfirma aufgrund mangelnder Weinkompetenzen zerlegt.</p>
<p>Jetzt hat <a href="http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=2658">Mario Scheuermann</a> uns allen die Spannung genommen und schreibt dass Hawesko hinter dieser Aktion steht. Na dann dürfen wir ja allemal gespannt sein.</p>
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		<title>Weingezwittscher &#8211; Twitter international</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 23:04:48 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>This, my dear international friends, is the most important matter for german wine bloggers to use Twitter!<span id="more-803"></span></p>
<p><object width="250" height="202" data="http://www.youtube.com/v/dYP-wBaqQAI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;autoplay=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/dYP-wBaqQAI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;autoplay=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>You can find several german wine bloggers on Twitter: <a href="http://twitter.com/scheuermann" target="_blank">Mario Scheuermann</a>, <a href="http://twitter.com/weinvkn" target="_blank">Thomas Günther</a>, <a href="http://twitter.com/wuertz" target="_blank">Dirk Würtz</a>, <a href="http://twitter.com/MatthiasM" target="_blank">Matthias Metze</a>, <a href="http://twitter.com/Johner" target="_blank">Patrick Johner</a>, <a href="http://twitter.com/NikosWeinwelten" target="_blank">Niko Rechenberg</a>, <a href="http://twitter.com/Weinschreiber" target="_blank">Ingo Baragtzky</a>, <a href="http://twitter.com/michaelpleitgen" target="_blank">Michael Pleitgen</a>, <a href="http://twitter.com/weinpilot" target="_blank">Lars Breidenbach</a>, <a href="http://twitter.com/riesling_blog" target="_blank">Felix Eschenauer</a>, <a href="http://twitter.com/dominikpasalic" target="_blank">Dominik Pasalic</a>, <a href="http://twitter.com/GAP089" target="_blank">Götz Primke</a>,     <a href="http://twitter.com/theduffy" target="_blank">Marlene Duffy</a>. You can find them and a couple of other guys in my <a href="http://twitter.com/ultes/friends" target="_blank">Twitter     friends</a> or <a href="http://twitter.com/Ultes/followers" target="_blank">Twitter followers</a> as well.</p>
<p>Sorry for all those I forgot, please feel free to leave a comment! Feel free to <a href="http://twitter.com/ultes">follow me</a> on Twitter!</p>
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</ul></p>]]></content:encoded>
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		<title>Frischer Wind in Deutschlands Weinblogs</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 13:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggerei und Alltag]]></category>
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		<description><![CDATA[Mario Scheuermann berichtet in seinem drink tank über den frischen Wind, den nicht nur mein Blog, sondern auch Marlene Duffys bottleplot oder Dirk Würtz...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mario Scheuermann berichtet in seinem <a href="http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=2471">drink tank</a> über den frischen Wind, den nicht nur mein Blog, sondern auch Marlene Duffys <a href="http://bottleplot.com">bottleplot</a> oder Dirk Würtz und seinem <a href="http://wein.over-blog.com/">würtz-wein</a> oder Jürgen Pleitgen der bald ein weiteres Weinblog starten wird, in Deutschlands Weinblog-Szene bringen.</p>
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</ul></p>]]></content:encoded>
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