Entwicklung der Rebfläche in Neuseeland von 2014 bis 2016 und Prognose bis 2018

Die beachtliche Entwicklung Neuseelands zum international anerkannten Weinbauland lässt die Weinbauregionen der beiden Inseln nicht zur Ruhe kommen. In dem Zeitraum von 2014 bis 2016 entwickelte sich auch die Rebfläche weiterhin dynamisch und wuchs um weitere 2% (rund 600 Hektar). Der große Fokus ist nach wie vor der Sauvignon Blanc, bevorzugt aus Marlborough. Dort befinden sich etwa zwei Drittel aller neuseeländischen Weinberge!

Kiefer Grauburgunder vs Kim Crawford Pinot Gris – Wer kann’s besser, Deutschland oder Neuseeland?

Juchhu! Die große Grauburgunderverkostung am Kaiserstuhl fand bei uns statt…! Beflügelt durch meinen neuen Job und grundlegend inspiriert durch meinen vorangegangenen Job habe ich mir einen Spaß erlaubt und meiner Frau und mir zwei Weißweine blind ins Glas geschenkt…:

Die Erfolgsgeschichte des Weinbaus in Neuseeland – wie der Sauvignon Blanc nach Marlborough kam!

hervorgehoben

Historisch betrachtet kam der Weinbau wohl kurz vor dem Jahr 1820 nach Neuseeland, auf der Insel streitet man sich bis heute ob es ein Missionar oder der Landwirtschaftsminister war, der die ersten Reben einführte. So etwa 15 Jahre später war es der in Bordeaux zum Winzer ausgebildete James Busby, der in Waitangi, also weit im Norden der Nordinsel Neuseelands. Ab den 1970er Jahren wurden auch verstärkt Reben aus Europa importiert und angebaut, die große Trendsorte dieser Jahre war in Neuseeland der Müller-Thurgau. Um 1995 rückte dann der Chardonnay in den Vordergrund und ab ca. 2005 ist die unangefochtene Weißweinrebsorte Neuseelands der Sauvignon Blanc! Beitrag lesen →