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	<title>der Ultes &#187; FH Heilbronn</title>
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	<description>...aus dem Alltag eines IHK-geprüften Weinfachberaters</description>
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		<title>Fachseminar Beurteilungen von Weinen nach PAR</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 21:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weinnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[FH Heilbronn]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Darting]]></category>
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		<category><![CDATA[Sarah Schmitt]]></category>
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		<description><![CDATA[...Seminar zum Thema "Beurteilungen von Weinen nach PAR " statt. Dozent der Veranstaltung war der Sensorikexperte Martin Darting, der gemeinsam mit der WINE System AG das Verkostungssystem nach PAR...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war ich ja als Gasthörer an der <a href="http://www.fh-heilbronn.de/diehochschule">Hochschule</a> in Heilbronn. Dort fand ein Seminar zum Thema <strong>&#8220;Beurteilungen von Weinen nach PAR &#8220;</strong> statt. Dozent der Veranstaltung war der <a href="http://www.martin-darting.de/php/index.php">Sensorikexperte Martin Darting</a>, der gemeinsam mit der <a href="http://www.winesystem.de/">WINE System AG</a> das <a href="http://www.martin-darting.de/php/par_system.php">Verkostungssystem nach PAR</a> entwickelt hat.<span id="more-134"></span></p>
<p>Die Veranstaltung fand im <a href="http://www.know-cube.de/">Know Cube</a> statt. Das ist eine Art kleiner, ausgelagerter Vorlesungs- und Seminarraum. Interessant anzusehen:</p>
<div id="attachment_135" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a rel="attachment wp-att-135" href="http://weinfachberater.der-ultes.de/2009/01/12/fachseminar-beurteilungen-von-weinen-nach-par/sp_a0208/"><img class="size-medium wp-image-135" title="Know Cube" src="http://weinfachberater.der-ultes.de/wp-content/uploads/2009/01/sp_a0208-500x375.jpg" alt="Know Cube" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Know Cube</p></div>
<p>Gemeinsam mit den Studierenden des <a href="http://www.fh-heilbronn.de/studiengaenge/wb">Studiengangs Weinbetriebswirtschaft</a> gab es morgens bis in den Nachmittag hinein geballte Theorie und zum Abschluss auch noch eine kleine Verkostung. Das von Frau <a href="http://www.fh-heilbronn.de/studiengaenge/wb/kontakt/Members/fleuch">Prof. Dr. Ruth Fleuchaus</a> initiierte Seminar hatte das Ziel die Studenten und Studentinnen für das Thema Weinverkostungen und Weinsensorik zu sensibilisieren. Unter den Studierenden ist auch die <a href="http://www.deutscheweinkoenigin.de/icc/Weinkoenigin/nav/6ea/6ea6a908-c1cc-5117-3d28-952196117f51&amp;_ic_uCon=760377d9-4ccc-11c4-d27b-55f440fd334e">deutsche Weinprinzessin Sarah Schmitt</a>, <a href="http://www.kreuznach-blog.de/b/2008/08/26/nahewein-koenigin/">ehemalige Naheweinkönigin (2007-2008)</a> aus Guldental.</p>
<p>Auch für mich war es spannend. Die Sensorik steht bei mir ganz oben wenn es um Wein geht. Ich nehme als Verkoster bei verschiedenen Veranstaltungen teil und bin daher auch mit verschiedenen Systematik der Verkostung und Bewertung von Weinen vertraut. Ich habe heute beschlossen mich in den nächsten Tagen und Wochen aus zwei verschiedenen Perspektiven mit diesen Systemen, ihren Vor- und Nachteilen, zu beschäftigen: Einerseits aus der Sicht derer die Weine bei Verkostungen anstellen, aber auch aus der Sicht eines Jurymitglieds.</p>
<p>Der heutige Tag war sehr interessant und spannend und hatte während der Mittagszeit auch eine Phase mit sehr entspanntem Unterhaltungswert! Mittagessen gab es natürlich in der Mensa. Das Essen aus diesen sehr preisbewussten Großküchen ist meist nicht unbedingt von höchster Qualität, ein Fakt um das ich die meisten Studenten und Studentinnen nicht beneide. Die Art der Präsentation der dargebotenen Speisen war für mich etwas Neues: Das Tablett war Rechts und Links mit je zwei Vertiefungen versehen, eine weitere größere befand sich in der Mitte. Ab ans Buffet also:</p>
<p>Einen Salat als Vorspeise? Ja, gerne. Das Schälchen in dem der Salat ist passt praktischerweise genau in die Vertiefungen an der Seite! Als Hauptgericht Spaghetti Bolognaise? Ja gerne! Der nette Herr (ebenso Gasthörer) vor mir reicht der Dame wie sie es erbeten hat sein Tablett. Sie greift mit einer Zange eine Ladung Spaghetti und klatscht diese in die mittige Vertiefung des Tabletts, eine Kelle Sauce Bolognaise darüber und reicht das Tablett zurück an den netten Herrn. Unsere Gesichter waren wohl allesamt leicht entsetzt angesichts dieser Speisendarbietung (leider hatte ich weder Fotoapparat noch Handy parat!). Über meine sensorischen Wahrnehmungen während des Essens lasse ich mich hier besser nicht weiter aus&#8230;</p>
<p>Keine ähnlichen Beiträge gefunden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Interview mit Sarah Schmitt auf lifetime</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 23:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggerei und Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Kreuznach]]></category>
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		<category><![CDATA[Guldental]]></category>
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		<category><![CDATA[Weinhoheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[...ein lesenswertes Interview mit der deutschen Weinprinzessin 2008/09, Sarah Schmitt aus Guldental.
Sie erzählt dort von ihren Alltagserlebnissen als Weinhoheit im Supermarkt, Backstage von der Wahl...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://www.lifetime-kreuznach.de/">lifetime Bad Kreuznach</a> gibt es ein lesenswertes Interview mit der deutschen Weinprinzessin 2008/09, Sarah Schmitt aus Guldental.<br />
Sie erzählt dort von ihren Alltagserlebnissen als Weinhoheit im Supermarkt, Backstage von der  Wahl und vieles mehr. Diesen Abschnitt möchte ich einmal besonders hervorheben:<span id="more-622"></span></p>
<p><img class="alignleft" src="http://idata.over-blog.com/2/11/06/42//Sarah-Schmitt.jpg" alt="" width="250" height="374" /></p>
<p>&#8220;Und in unseren heimischen Gefilden? Welchen Beitrag kann speziell das Naheland leisten, um sich mit seinen Weinen in Deutschland und der Welt zu behaupten?<br />
Unser Anbaugebiet wurde bis in den letzten Jahren immer etwas stiefmütterlich behandelt. Doch hier steckt soviel Potenzial, dass unsere Winzer einfach das Selbstbewusstsein haben sollten, mit ihrem Wein über die Grenzen der Region hinaus zu gehen. Sie können es sich auf jeden Fall erlauben. Auch sollte der Tourismus in der Naheregion weiter gefördert und ausgebaut werden.&#8221;<!--more--></p>
<p>Da hat Sarah recht! Die Nahe als Weinbaugebiet ist leider viel zu unbekannt für das Potential dass in ihr steckt. Deshalb ist es wichtig dass die Leute aus der Region den &#8220;heimischen Wein&#8221; zu schätzen lernen und diese Genusskultur dann auch nach außen getragen wird, auch durch Touristen. Wenn man dann noch sieht, dass bzw. wie sich die positiven Berichte über die gute Qualität der Naheweine häufen ist das doch die beste Bestätigung für den richtigen Weg zur Qualität seitens der Weingüter und Genossenschaften der Region!</p>
<p>Keine ähnlichen Beiträge gefunden.</p>]]></content:encoded>
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