A.P.-Nr.

A.P.-Nr. ist eine Abkürzung für die amtliche Prüfungsnummer, siehe dort.

A.P.-Nummer

A.P.-Nummer ist eine Abkürzung für die amtliche Prüfungsnummer, siehe dort.

Abfüller

Die Angabe „Abfüller“ oder „abgefüllt von“ auf dem Etikett eines aus Deutschland stammenden Weins bedeutet, dass der Vermarkter (z.B. das Weingut, die Winzergenossenschaft, die Weinkellerei oder der Händler) und der Erzeuger nicht identisch sind.

Amtliche Prüfungsnummer

Die amtliche Prüfungsnummer (A.P.-Nummer, A.P.-Nr.) ist die im Anschluss an eine erfolgreich abgeschlossene Qualitätsweinprüfung von der jeweils zuständigen Weinprüfstelle vergebene Nummer, die erforderlich ist damit sich ein Wein aus Deutschland Qualitätswein oder Prädikatswein nennen darf.

Baden

Eichstetten am Kaiserstuhl Richtung Schwarzwald mit Reben

Das deutsche Weinbaugebiet Baden ist mit etwa 15.900 Hektar Rebfläche zwar nur das drittgrößte Anbaugebiet Deutschlands, aufgrund seiner weiten Ausdehnung von Bad Mergentheim in Tauberfranken über den Rheingraben bis nach Immenstaad am Bodensee mit einer Spannweite von etwa 400 km extrem unterschiedlich geprät und dadurch sehr heterogen in der Stilistik seiner Weine.

Badisch Rotgold

Die Begriff Badisch Rotgold bezeichnet einen Wein, genauer gesagt einen Rotling mit einer dunkelrosé bis hellroten Farbe aus Baden. Er wird ausschließlich aus den Traubensorten Grauburgunder und Spätburgunder hergestellt.

Badische Bergstraße

Die Badische Bergstraße ist ein Weinbaubereich im deutschen Weinbaugebiet Baden und besteht in ihrer Form erst seit dem Jahr 1971.

Badischer Rotling

Badischer Rotling ist ein Synonym für Badisch Rotgold, siehe dort.

Blanc de Noir

Der Begriff Blanc de noir bezeichnet in Deutschland keine Weinart nach dem Weingesetz, es handelt sich hierbei nur um eine fakultative Angabe. In anderen Ländern, wie zum Beispiel Frankreich, hat die Herstellung von Blancs de Noir wiederum ganz andere Tradition und ist dort auch weinrechtlich geregelt.

Deutscher Wein

Die Bezeichnung „Deutscher Wein“ ohne weitere Herkunftsbezeichnung ersetzt seit der EU-Weinrechtsänderung vom 1. August 2009 den alten Begriff „Tafelwein“.

Domäne (Angabe auf Etikett)

Wenn auf dem Etikett eines Weines der Begriff Domäne genannt wird, ist dies an genaue Bedingungen geknüpft.

Eichstetter Herrenbuck

Reben in Eichstetten am Kaiserstuhl (3)

Die Lage Eichstetter Herrenbuck am Kaiserstuhl bietet hervorragende Voraussetzungen für Burgundersorten am Kaiserstuhl. Der lössgeprägte Boden bildet die Grundlage für balancierte Grauburgunder, kernige Spätburgunder und verspielte Weißburgunder… Beitrag lesen →

Erzeugerabfülllung

Die Bezeichnung „Erzeugerabfülllung“ darf für deutsche Weine nur verwendet werden wenn der Wein von einem Weinbaubetrieb, in dem die für exakt diesen Wein verwendeten Trauben angebaut, geerntet und zu Wein bereitet wurden und der Wein im eigenen Betrieb abgefüllt wurde. Darüber hinaus gibt es in Deutschland als Bezeichnungen noch Abfüller, Gutsabfüllung und Schlossabfüllung.

Federweißer

Federweißer ist ein anderer Begriff für Neuer Wein, siehe dort!

Gutsabfüllung

Voraussetzungen für die Angabe „Gutsabfüllung“ sind neben den Anforderungen für „Erzeugerabfüllung“ auch eine Steuerbuchhaltung, ein Önologe und der Stichtag 1. Januar für die Bewirtschaftung der Weinberge. Beitrag lesen →